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Das elektromagnetische Kraftfeld und das Leben

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Das Leben ist eine verzwickte Einheit elektromagnetischer Prozesse.

Jede lebende Zelle ist eine Art elektromagnetischer Ladungs-, und dadurch Informationsträger. Die bio elektrischen Ladungen folgen der Wirkung der magnetischen Kraftfelder. Das Magnetfeld hilft bei der Schaffung des inneren physiologischen Gleichgewichts.

Unsere Welt besteht aus Energiefeldern und schwingenden Wellenformen die ständig in einer Wechselwirkung miteinander stehen. Jede Materie wird von Schwingungen umfasst. Der Ton, das Licht, die Mineralien, die Menschen – sie schwingen alle in unterschiedlichen Frequenzen, trotzdem sind sie in der Lage, miteinander in Verbindung zu treten. Wenn wir zu unserer eigenen Energie die Energie des magnetischen Kraftfeldes hinzugeben, schaffen wir neue Kombinationen der Vibrationskräfte. Diese Wechselwirkung kann damit verglichen werden wenn wir zwei Steine auf einmal in den See werfen. Wenn die Wasseroberfläche bricht, bringen sie zwei getrennte Wellenreihen zustande. Die beiden konzentrischen Kreise werden weiter und schlingen sich ineinander, dann verschmelzen sie miteinander. Die Schwingungen des pulsierenden Magnetfeldes helfen unsere Energien auf eine höhere Stufe zu heben. Jedes lebende System umschließt ein bioenergetisches Feld, das zum Erhalten der Gesundheit und der Funktion der optimalen Lebensprozesse unerlässlich ist.

Das lebende Individuum steht durch sein bioenergetisches Feld in einer engen Wechselwirkung mit seiner Umwelt und seinem Lebensraum. Alles Leben beginnt in der Wiege des elektromagnetischen Feldes. Danach entwickelt es sich in einer untrennbaren engen Verbindung mit dem elektromagnetischen Feld weiter. Alle elektromagnetischen Impulse lösen biologische Wirkungen aus. Das Magnetfeld stellt die Elektronstabilität der Zellen wieder her, und die Elektronen der Zellen werden ausgeglichen.

Die elektrischen und magnetischen Felder bemerken wir bewusst nicht, aber unser Organismus reagiert in allen Fällen auf diese Veränderungen. Die ausgegebenen Magnetwellen sind für unsere Augen unsichtbar, und mit unseren Sinnesorganen können wir sie nicht direkt spüren.

Das Magnetfeld ruft eine alkalische Reaktion hervor. Untersuchungen haben bestätigt, dass sich die Haargefäße auf die Wirkung des Magnetfelds erweitern, und dann erschlaffen. Dem ist zu verdanken, dass sich die Mikrozirkulation erhöht und deshalb eine Reihe von Prozessen im Körper beginnen. Das äußere Magnetfeld regelt den Prozess der Enzymtätigkeit. Die durch das negative Magnetfeld aktivierten Oxidations-Reduktions-Enzyme drehen die biologisch schädlichen Prozesse um, und sichern ein entsprechendes Umfeld für den Heilungsprozess (versteckte Fehler in der DNS (Desoxyribonukleinsäure), Schutz gegenüber Infektionen, Abbau giftiger Stoffe).

Die elektrische Hülle der Erde

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Mit einem Kern der hauptsächlich aus Eisen besteht wird die rotierende Erde in erster Linie durch die Ionosphäre geschützt. Darauf folgt die Plasmakugel, begrenzt durch den Van-Allen-Strahlungsgürtel in einer Höhe zwischen 1.000 und 55.000 km gefolgt von der Magnetosphäre welche unmittelbar den Sonnenwinden ausgesetzt ist. Gemeinsam bilden diese Elemente eine Art Dynamo, ein komplexes elektrisches System.

Der Austausch von Elektrizität zwischen der Erdkruste, der Atmosphäre und sogar der Ionosphäre ist permanent und konstant. Sie befinden sich in einem empfindlichen Gleichgewicht. Eine Art elektrische “Atmung” des gesamten Systems welches die Entwicklung von Leben auf unserem Planeten überhaupt erst ermöglicht hat.

Ein durchschnittliches vertikales elektrisches Feld in der Größenordnung von 130 Volt pro Meter kann beobachtet werden welches bei Stürmen auf Werten bis zu bis auf 4.000 Volt pro Meter ansteigen kann. 1953 wurde einer der Hauptparameter dieser elektrischen Schwingung unserer Umwelt entdeckt. Diese werden als (Winfried) Schumann Frequenzen, die bei 7,83 Hertz “atmen”, mit Oberwellen bei 14, 20, 26, 32 Hz, als sehr niedrige Frequenzen (VLF) benannt.

Es ist kein Wunder, daß die in dieser Umgebung lebenden Organismen von diesen physikalischen Werten durchdrungen sind und dass beispielsweise unsere Gehirnrhythmen innerhalb dieser Frequenzbereiche liegen. Nehmen wir als Beispiel den Alpha-Rhythmus, der zwischen 8 und 13 Hz liegt. Während wir die sichtbaren Frequenzen – von blau bis rot – des elektromagnetischen Spektrums wahrnehmen, können einige Tiere andere elektromagnetische Frequenzen sehen. Während Bienen die ultravioletten Frequenzen sehen können haben sich die Schlangen auf Infrarot spezialisiert.

Wie Lebenswichtig für uns diese natürlichen Frequenzen sind zeigt eindrucksvoll das bereits 1967 am Max-Planck-Institut von dem Physiologen Rütger Wever durchgeführte Experiment. Zwei Kontrollgruppen hielten sich in verschiedenen Räumen auf. Beide Räume waren vollständig von der Außenwelt isoliert. Ein Raum wurde zusätzlich von natürlichen elektromagnetischen Feldern abgeschirmt. Die Probanden in dem nicht abgeschirmten Raum behielten einen kohärenten Rhythmus von etwa 24 Stunden bei während ihr Stoffwechsel weiterhin normaler funktionierte. Die andere Gruppe löste sich zunehmend von der natürlichen Synchronisierung. Der Rhythmus variierte von 12 bis 65 Stunden während zusätzlich Stoffwechselstörungen zu verzeichnen waren.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein lebender Organismus in das elektromagnetische System unserer natürlichen Umgebung eingebettet sein muss, um gut zu funktionieren.

Bereits Anfang der 1970er Jahre entdeckten Atmosphärenphysiker, dass das Magnetfeld der Erde durch die elektrische Aktivität des Menschen erheblich gestört ist. Sie erhielten ein Echo eines Signals, welches in den Weltraum gesendet wurde und mussten feststellen, daß es um ein Vielfaches des in Nordamerika verwendeten 60hz Stromnetzes modifiziert worden war.

Ebenso sind die uns vor kosmischer Strahlung schützenden Van-Allen-Gürtel bereits durch unsere elektrische Aktivität verändert worden. Es ist gut möglich, daß diese Doppelgürtel ursprünglich nur ein einziger Gürtel war welcher inzwischen unter dem Einfluss der menschlichen Emission von elektrischen Ladungen in den Weltraum in seinem Zentrum erschöpft ist. Satellitenbeobachtungen zeigen auch dass die von Hochspannungsleitungen ausgehende Strahlung oft die Wirkung hat die natürliche Strahlung eines Blitzes zu unterdrücken.

Angesichts dieser Tatsache ist es logisch, den Schluss zu ziehen, daß die Zunahme von Erkrankungen und sogenannter Pandemien der letzten Jahrzehnte direkt mit menschlichen elektrischen Aktivitäten im Zusammenhang stehen.

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3 Kommentare zu „Das elektromagnetische Kraftfeld und das Leben“

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