Druvides Blog

Das elektromagnetische Kraftfeld und das Leben

Grundlagen Teil 2

Druvides_Das Elektromagnetische Kraftfeld und das Leben
Das Leben ist eine verzwickte Einheit elektromagnetischer Prozesse.

Jede lebende Zelle ist eine Art elektromagnetischer Ladungs-, und dadurch Informationsträger. Die bio elektrischen Ladungen folgen der Wirkung der magnetischen Kraftfelder. Das Magnetfeld hilft bei der Schaffung des inneren physiologischen Gleichgewichts.

Unsere Welt besteht aus Energiefeldern und schwingenden Wellenformen, die ständig in einer Wechselwirkung miteinander stehen. Jede Materie wird von Schwingungen umfasst. Der Ton, das Licht, die Mineralien, die Menschen – sie schwingen alle in unterschiedlichen Frequenzen, trotzdem sind sie in der Lage, miteinander in Verbindung zu treten. Wenn wir zu unserer eigenen Energie die Energie des magnetischen Kraftfeldes hinzugeben, schaffen wir neue Kombinationen der Vibrationskräfte. Diese Wechselwirkung kann damit verglichen werden, wenn wir zwei Steine auf einmal in den See werfen. Wenn die Wasseroberfläche bricht, bringen sie zwei getrennte Wellenreihen zustande. Die beiden konzentrischen Kreise werden weiter und schlingen sich ineinander, dann verschmelzen sie miteinander. Die Schwingungen des pulsierenden Magnetfeldes helfen unsere Energien auf eine höhere Stufe zu heben. Jedes lebende System umschließt ein bioenergetisches Feld, das zum Erhalten der Gesundheit und der Funktion der optimalen Lebensprozesse unerlässlich ist.

Das lebende Individuum steht durch sein bioenergetisches Feld in einer engen Wechselwirkung mit seiner Umwelt und seinem Lebensraum. Alles Leben beginnt in der Wiege des elektromagnetischen Feldes. Danach entwickelt es sich in einer untrennbaren engen Verbindung mit dem elektromagnetischen Feld weiter. Alle elektromagnetischen Impulse lösen biologische Wirkungen aus. Das Magnetfeld stellt die Elektronstabilität der Zellen wieder her, und die Elektronen der Zellen werden ausgeglichen.

Die elektrischen und magnetischen Felder bemerken wir bewusst nicht, aber unser Organismus reagiert in allen Fällen auf diese Veränderungen. Die ausgegebenen Magnetwellen sind für unsere Augen unsichtbar, und mit unseren Sinnesorganen können wir sie nicht direkt spüren.

Das Magnetfeld ruft eine alkalische Reaktion hervor. Untersuchungen haben bestätigt, dass sich die Haargefäße auf die Wirkung des Magnetfelds erweitern, und dann erschlaffen. Dem ist zu verdanken, dass sich die Mikrozirkulation erhöht und deshalb eine Reihe von Prozessen im Körper beginnen. Das äußere Magnetfeld regelt den Prozess der Enzymtätigkeit. Die durch das negative Magnetfeld aktivierten Oxidations-Reduktions-Enzyme drehen die biologisch schädlichen Prozesse um, und sichern ein entsprechendes Umfeld für den Heilungsprozess (versteckte Fehler in der DNS (Desoxyribonukleinsäure), Schutz gegenüber Infektionen, Abbau giftiger Stoffe).

Die elektrische Hülle der Erde

Druvides_Das Elektromagnetische Kraftfeld und das Leben_Die elektrische Hülle der Erde​

Mit einem Kern, der hauptsächlich aus Eisen besteht, wird die rotierende Erde in erster Linie durch die Ionosphäre geschützt. Darauf folgt die Plasmakugel, begrenzt durch den Van-Allen-Strahlungsgürtel in einer Höhe zwischen 1.000 und 55.000 km, gefolgt von der Magnetosphäre welche unmittelbar den Sonnenwinden ausgesetzt ist. Gemeinsam bilden diese Elemente eine Art Dynamo, ein komplexes elektrisches System.

Der Austausch von Elektrizität zwischen der Erdkruste, der Atmosphäre und sogar der Ionosphäre ist permanent und konstant. Sie befinden sich in einem empfindlichen Gleichgewicht. Eine Art elektrische „Atmung“ des gesamten Systems welches die Entwicklung von Leben auf unserem Planeten überhaupt erst ermöglicht hat.

Ein durchschnittliches vertikales elektrisches Feld in der Größenordnung von 130 Volt pro Meter kann beobachtet werden, welches bei Stürmen auf Werten bis zu bis auf 4.000 Volt pro Meter ansteigen kann. 1953 wurde einer der Hauptparameter dieser elektrischen Schwingung unserer Umwelt entdeckt. Diese werden als (Winfried) Schumann Frequenzen, die bei 7,83 Hertz „atmen“, mit Oberwellen bei 14, 20, 26, 32 Hz, als sehr niedrige Frequenzen (VLF) benannt.

Es ist kein Wunder, dass die in dieser Umgebung lebenden Organismen von diesen physikalischen Werten durchdrungen sind und dass beispielsweise unsere Gehirnrhythmen innerhalb dieser Frequenzbereiche liegen. Nehmen wir als Beispiel den Alpha-Rhythmus, der zwischen 8 und 13 Hz liegt. Während wir die sichtbaren Frequenzen – von blau bis rot – des elektromagnetischen Spektrums wahrnehmen, können einige Tiere andere elektromagnetische Frequenzen sehen. Während Bienen die ultravioletten Frequenzen sehen können haben sich die Schlangen auf Infrarot spezialisiert.

Wie Lebenswichtig für uns diese natürlichen Frequenzen sind zeigt eindrucksvoll das bereits 1967 am Max-Planck-Institut von dem Physiologen Rütger Wever durchgeführte Experiment. Zwei Kontrollgruppen hielten sich in verschiedenen Räumen auf. Beide Räume waren vollständig von der Außenwelt isoliert. Ein Raum wurde zusätzlich von natürlichen elektromagnetischen Feldern abgeschirmt. Die Probanden in dem nicht abgeschirmten Raum behielten einen kohärenten Rhythmus von etwa 24 Stunden bei während ihr Stoffwechsel weiterhin normaler funktionierte. Die andere Gruppe löste sich zunehmend von der natürlichen Synchronisierung. Der Rhythmus variierte von 12 bis 65 Stunden während zusätzlich Stoffwechselstörungen zu verzeichnen waren.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein lebender Organismus in das elektromagnetische System unserer natürlichen Umgebung eingebettet sein muss, um gut zu funktionieren.

Bereits Anfang der 1970er Jahre entdeckten Atmosphärenphysiker, dass das Magnetfeld der Erde durch die elektrische Aktivität des Menschen erheblich gestört ist. Sie erhielten ein Echo eines Signals, welches in den Weltraum gesendet wurde und mussten feststellen, dass es um ein Vielfaches des in Nordamerika verwendeten 60hz Stromnetzes modifiziert worden war.

Ebenso sind die uns vor kosmischer Strahlung schützenden Van-Allen-Gürtel bereits durch unsere elektrische Aktivität verändert worden. Es ist gut möglich, dass diese Doppelgürtel ursprünglich nur ein einziger Gürtel war, welcher inzwischen unter dem Einfluss der menschlichen Emission von elektrischen Ladungen in den Weltraum in seinem Zentrum erschöpft ist. Satellitenbeobachtungen zeigen auch dass die von Hochspannungsleitungen ausgehende Strahlung oft die Wirkung hat, die natürliche Strahlung eines Blitzes zu unterdrücken.

Angesichts dieser Tatsache ist es logisch, den Schluss zu ziehen, dass die Zunahme von Erkrankungen und sogenannter Pandemien der letzten Jahrzehnte direkt mit menschlichen elektrischen Aktivitäten im Zusammenhang stehen.

Die Schumann Frequenz

Druvides_Das Elektromagnetische Kraftfeld und das Leben_Schumann Frequenz

Unsere technisierte Welt entwickelt sich, gleichzeitig verschlechtern sich die Umweltbedingungen in denen wir leben. Wir sind 24 Stunden am Tag zerstörerischen Einflüssen künstlicher elektromagnetischer Felder ausgesetzt. Die Energie dieser Felder ist überall 100 (einhundert!) Millionen Mal höher als jene Frequenzen, welche unsere Großeltern ausgesetzt waren. Die Intensität künstlicher elektromagnetischer Frequenzen in Großstädten ist gut 100-mal höher als die natürliche Hintergrundstrahlung.

Wir leben definitiv in einer aggressiven Umgebung in der wir uns ohne Schutz nicht aufhalten sollten. Die Folgen dieser hochtechnischen Frequenzbelastung sind bereits jetzt überall durch extreme Zunahme gewisser Krankheitsbilder deutlich zu erkennen. Für unsere Entwicklung ist uns von der Schöpfung u. a. das Frequenzband von 3 bis 12,5 Hertz zur Verfügung gestellt worden. In diesem Vitalitätsfeld laden wir uns auf, erholen uns und halten die Homöostase aufrecht. Jenes dynamische Gleichgewicht, was uns am Leben hält. Unser Immunsystem wird gestärkt und unser Schlaf belebt. In diesem Bereich erhalten wir Energie, Lebenskraft und die Kraft, die für das Leben insgesamt benötigt wird.

Durch die extreme Zunahme harter, künstlicher Strahlung vor allem auch im Infraschallbereich, durch zum Beispiel Windkrafträder und Kühlschränke, wird gerade der Frequenzbereich des Vitalitätsfeldes enorm belastet. Infolgedessen entsteht ein Ungleichgewicht durch eine falsche Ausrichtung des funktionalen Systems des Organismus. Zum Beispiel arbeitet die Zirbeldrüse mit einer Frequenz von durchschnittlich 8 Hz. Dadurch werden die beiden Gehirnhälften synchronisiert. Diese beginnen erst jetzt den Subkortex (Thalamus, Hypothalamus, Hypophyse) zu kontrollieren und die jeweiligen Hormone für Männern oder Frauen abzuscheiden.  Die Zirbeldrüse scheidet das Hormon „Melatonin“ nur dann aus, wenn sie in der Frequenz von 8 Hz schwingt.

Bei einer Untersuchung von schwedischen und amerikanischen Stewardessen wurde ein erhöhtes Aufkommen von Brustkrebs immer mit dem Fehlen von Melatonin im Körper der Betroffenen diagnostiziert. Offensichtlich hat dieses Hormon einen entscheidenden Einfluss auf das Verhindern von Krebs im menschlichen Körper insgesamt. Zudem benötigt die Schilddrüse Melatonin um effizient zu arbeiten.

Elektromagnetische Strahlung zerstört die Zirbeldrüse. Heutzutage funktioniert meist nur die rechte Gehirnhälfte. Deshalb haben sich psychische Erkrankungen, Depressionen und andere sogenannte chronische Krankheiten insgesamt verbreitet. Längere Experimente wurden in den USA (NASA) und in Deutschland (M. Planck Institut) durchgeführt. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Schumann-Resonanzen für die Synchronisation biologischer Rhythmen und die normale Existenz aller Lebewesen auf der Erde benötigt werden. Um im gesunden Einklang mit der uns umgebenden Schöpfung zu leben, sind wir auf die 7,83 Hertz, der Schumann Frequenz, angewiesen. Das Stören dieser Frequenz kann zu Kopfschmerzen, mangelnde Orientierung, Krankheit, Schwindel usw. führen. In unserer hochtechnisierten Welt hat sich die elektromagnetische Hintergrundstrahlung unseres Planeten erheblich verändert. Infolgedessen ist unser Organismus nicht mehr in der Lage, die Schumann Frequenzen wahrzunehmen.

Wie ist es dennoch möglich, dem lebenden Organismus eine Hilfestellung zu geben? Inzwischen haben wir die technischen Möglichkeiten um baulich für abgeschirmte Räume zu sorgen. Das zu lösende technische Problem besteht darin, die künstlich erzeugten Strahlungen abzuschirmen, während die natürlichen informativ-energetischen Frequenzen vorhanden sein sollen, ja, vorhanden sein müssen. Doch werden jene Menschen, die in diesen baulichen Genuss kommen, weit in der Minderheit sein. Eine andere Alternative ist es, mit natürlichen Frequenzen zu arbeiten. Das heißt, dass das Abspielen einer Musik in der die natürliche Blaupause, der Urklang unseres Seins verwoben ist, dem gesamten Organismus mit jenen informativ-energetischen Frequenzen versorgt, die dieser benötigt.

Wie kann das sein, wenn doch der für uns Menschen hörbare Bereich nur zwischen etwa 20 Hz und 20 KHz liegt? Und wenn dazu noch eine mp3 verwendet wird, aus der alles nicht Hörbare herausgeschnitten wurde? Das ist im Grunde ganz einfach erklärt. Nicht nur das Nervensystem benötigt einen ständigen “Abgleich” mit den natürlichen, ursprünglichen Frequenzen. Das findet im Grunde in jeder einzelnen Zelle im gesamten Organismus statt und ist für das Funktionieren unseres Stoffwechsels unabdingbar. Beim lauten Hören einer Musik (nicht über Kopfhörer) fangen alle Oberflächen in einer Wohnung an zu vibrieren. Dadurch entstehen Echos und vor allem weitere Obertöne die aus dem gegebenen Spektrum jenes Klangmuster entstehen lassen welches der Organismus kennt. Entdeckt er dann zum Beispiel das Muster der 8 Hz, dann entsteht ein Referenzbefehl für die Zirbeldrüse.

Es beginnen die linke und die rechte Gehirnhälfte kooperativ zu arbeiten und fangen an, die im Körper abgesonderten Hormone für eine starke Gesundheit zu koordinieren. Die Zirbeldrüse beginnt Melatonin abzuscheiden, das Hormon für Jugendlichkeit, Langlebigkeit und Gesundheit. Die Schilddrüse, die für die synchrone Arbeit von Bauchspeicheldrüse, Nebennieren und Eierstöcken verantwortlich ist, ist ebenfalls an dem Prozess beteiligt. Der ganze Körper beginnt im gleichen Rhythmus kohärent zu arbeiten. Das durch künstliche Frequenzen gestörte Biofeld des Menschen wandelt sich und gleicht sich harmonisch an. Energie durchströmt wieder den gesamten Körper und geht nicht mehr verloren. Der Heilungsprozess beginnt und Krankheiten verschwinden.

Gibt es hierbei irgendwelche Kontraindikationen? Kann es denn eine Kontraindikation sein, wenn wir in den Zustand zurückkehren, auf den wir genetisch eingestellt wurden? Zu den wirklichen Gefahren für unsere Gesundheit gehört es, stundenlang vor dem Fernseher zu sitzen, unter Stromleitungen zu leben, mit Elektrotransporten jeglicher Art zu fahren und sich ohne Sicherheitsmaßnahmen in der Radiologie aufzuhalten. Besinnen wir uns wieder auf unser natürliches Dasein und auf unsere ganzheitliche naturgegebene Harmonie. Machen wir uns Bewusst wo und wie wir Leben, und nutzen die uns gegebenen Hilfsmittel, um unseren Organismus so weit wie möglich von den negativen Auswirkungen der künstlich erzeugten harten Frequenzen zu schützen. Alles ohne Angst, im Vertrauen auf die natürliche Ordnung und der universellen göttlichen Harmonie.

Auswirkungen elektrischer Feldstörungen

Noch 1980 war ein Herzstillstand bei jungen Sportlern mit nur neun Fällen pro Jahr eher selten. Von da an nahmen die Fälle bis 1996 um 10% pro Jahr stetig zu. Bis sich die Rate plötzlich auf 64 Fälle verdoppelte und im folgenden Jahr auf 66 und im letzten Jahr der Studie auf 76 stieg. Die amerikanische Ärzteschaft konnte dafür keine logische Erklärung finden.

Dr. Samuel Milham, ein Epidemiologe im Gesundheitsministerium des Bundesstaates Washington, zeigte dann durch seine Arbeit auf, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs weitgehend, wenn nicht sogar vollständig, durch Elektrizität verursacht werden.

Paradoxerweise haben Studien über Cholesterin aus dem frühen 20. Jahrhundert nicht gezeigt, dass der Cholesterinspiegel mit einem höheren Risiko für Herzerkrankungen korreliert – im Gegensatz zu dem, was heutzutage allgemein als Tatsache angesehen wird. Eine Studie an Tieren im Zoo von Philadelphia zeigte, dass der Cholesterinspiegel bei Säugetieren und Vögeln von 1916 bis 1964 um den Faktor 10 bis 20 anstieg, obwohl ihre Ernährung völlig unverändert geblieben war! Der einzige Parameter, der sich dramatisch verändert hatte, war die Zunahme der Radiofrequenzen.

In Bhutan gab es bis 2002 praktisch keinen Diabetes. Danach begann die Elektrifizierung des Landes. Im Jahr 2004 wurden 634 neue Fälle von Diabetes angekündigt, in den Jahren 2005 – 944, 2006 – 1.470 und 2007 – 2.540 mit 15 Todesfällen. Im Jahr 2012 gab es 91 Todesfälle und Diabetes war die achthäufigste Todesursache im Land, obwohl sich die Ernährung der Menschen nicht geändert hatte.

Mit dem was wir bisher wissen ist die Erklärung hierfür recht einfach. Elektrosmog wirkt über die abgegebene Frequenz unmittelbar auf die Mitochondrien ein. Dadurch wird die effiziente Verbrennung von aufgenommen Zucker verhindert. Der Zucker, der nicht in mechanische Energie umgewandelt werden kann, wird vom Körper als Fett gespeichert.

Die gleiche Entwicklung ist auch bei Krebs zu beobachten. Bereits 1931 hat der deutsche Arzt und Träger des Nobelpreises für Medizin Otto Heinrich Warburg darauf hingewiesen, dass Krebs eine Regression sauerstoffarmer Zellen ist. Diese neigt dazu, sich anarchisch zu vermehren. Das geschieht in einem Sauerstoffarmen Milieu. Der anfängliche Sauerstoffmangel ist auf eine Fehlfunktion der Mitochondrien zurückzuführen – die, wie wir gesehen haben, durch elektromagnetische Felder oder andere Schadstoffe wie Rauch, Pestizide, Lebensmittelzusätze und Luftverschmutzung verursacht werden kann. Dasselbe Prinzip des zellulären Sauerstoffmangels gilt wie bereits beschrieben auch für Diabetes, weshalb es bei Diabetikern eine höhere Krebsrate gibt als in der übrigen Bevölkerung.

Die gleiche Art von schädlichen Auswirkungen findet man bei Insekten. Experimente an Fruchtfliegen haben ganz klar gezeigt, dass der für uns normale Elektrosmog für die Insekten eine erhebliche Stressbelastung darstellt.

Auch Bienen werden negativ beeinflusst. Wie Dr. Daniel Favre (Schweiz) in seinem Versuch gezeigt hat, dass Bienen in Gegenwart von Mikrowellen das typische Geräusch aussenden welches man hört, wenn sie natürlicherweise schwärmen. Das ist ein klarer Hinweis darauf, dass die Insekten der Emissionsquelle entkommen wollen.

Die Varroamilbe wird im Allgemeinen für das Bienensterben verantwortlich gemacht. Zudem ist festzustellen, dass heute selbst ein abgestorbenes Bienenvolk nicht mehr von Parasiten befallen wird gleichwohl dies in früheren Zeiten beobachtet wurde. Auch den Pestiziden wird die Schuld zugeschoben obwohl die Bienen auch in einigermaßen intakten Regionen gleichermaßen sterben.

Die wahre Ursache des Zusammenbruchs der Bienenvölker liegt in den vom Menschen erzeugten elektromagnetischen Feldern, insbesondere in der Mobilfunktechnologie.

Zelluläre Dysfunktionen im Körper auf Zellebene bei allen Lebewesen können also durch künstlich erzeugte technische Strahlungen, Elektrosmog, Infraschall etc. verursacht werden.

Die Liste der Auswirkungen von künstlich erzeugter technischer harter Strahlung kann fast unendlich fortgesetzt werden. Doch wer sich mit Frequenzen beschäftigt, der weiß, dass Klänge und Frequenzen auch zum Gesunden, zum Reparieren, Regenerieren und zur Wiederherstellung der Harmonie verwendet werden können.

Der Infraschall und seine Auswirkungen auf den Körper

Der Infraschall darf nicht mit dem Ultraschall oberhalb von 20.000 Hertz verwechselt werden. Mit Ultraschall orientieren sich bekannter Weise die Fledermäuse, wohingegen in den Weltmeeren die Unterhaltungen von Walen bis zu über 100 km Entfernung im Infraschallbereich stattfinden. Auch Elefanten verständigen sich mit Infraschall und zwar über eine Entfernung bis zu 2,5 Kilometern. Gemäß Wikipedia wird eine Schwingung als Infraschall bezeichnet, dessen Frequenz unterhalb der menschlichen Hörfläche, also unterhalb von 16 Hz liegt. Infraschall kommt überall in der natürlichen Umgebung vor, wird aber auch künstlich erzeugt, beispielsweise im Verkehrswesen oder durch technische Geräte.

Die Auswirkungen von Infraschall auf den Menschen und andere biologischen Organismen wurden bisher unzureichend untersucht. Die wenigen vorliegenden Ergebnisse lassen aber nichts Gutes vermuten. Sicher ist, dass sich einige Niederfrequenztöne oder Infraschall auf den menschlichen Organismus negativ auswirken. So verursacht eine Frequenz von 37 Hz Herz- und Lungenschmerzen. Bei zu viel Belastung durch 16 Hz schlägt sich der Infraschall im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen und beeinträchtigt dessen Funktionsfähigkeit.

Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass wir sehr hohe oder sehr niedrige Klänge, welche jenseits der Grenze unseres Hörvermögens liegen, dennoch fühlen können. Wir spüren eine mechanische Vibration an Teilen oder am gesamten Körper. Vergleichbar etwa mit einer Hitzequelle. Liegt die gespürte Energie unter 16 Hz so können Angst, Müdigkeit, Gefühle der Seekrankheit sowie die Beeinträchtigung des Sehvermögens auftreten. All das sind Beeinträchtigungen, welche schwerwiegende Gesundheitsstörungen nach sich ziehen können. Besonders gefährlich ist Infraschall bei der Frequenz von 7 Hz. Dieser künstlich erzeugte Ton liegt sehr nahe an charakteristischen Frequenzen der Organe unseres Körpers. Es kann zu Störungen der Gehirn- oder Herz Aktivitäten kommen.

Künstliche Schallquellen wie LKW-Motoren, große Klimaanlagen, Flugzeuge und insbesondere Windkraftanlagen usw. als auch natürliche Quellen wie Stürme, Erdbeben, Wirbelstürme, Meeresbrandung usw. erzeugen Infraschall. Während der Fahrt mit dem Auto bei einer Geschwindigkeit von 100 km / h wird eine unhörbare Frequenz von ca. 16 Hz erzeugt. Das ist die Ursache dafür, dass lange Reisen mit dem Auto sich so erschöpfend auf den Organismus auswirken. Es ist praktisch unmöglich, sich vor den Auswirkungen des Infraschalls zu schützen. Entsprechend seiner Wellenstruktur hat er die Eigenschaft um die Barrieren einfach herum zu fließen und sich überall hin auszubreiten. Niedrige Frequenz bedeutet physikalisch auch eine große Wellenlänge der Schallschwingung, z.B. haben 16 Hz eine Wellenlänge von 34 Metern. Der Kammerton A mit 440 Hz hat z.B. eine Wellenlänge von nur 78 cm. Niedrige Frequenzen haben große Wellenlängen und damit auch eine große Reichweite.

Auswirkungen auf die Tierwelt

Tiere können von Natur aus dem Infraschall besser wahrnehmen als Menschen. Sie beginnen sich bei natürlichen Gefahren wie z. B. vor einem Erdbeben ängstlich zu verhalten, noch lange bevor der Mensch etwas spürt. Das Phänomen einer sogenannten “Stimme des Meeres” ist bekannt. Hier wird ein Infraschall durch den Wind verursacht, der über Wellenberge des Meeres streicht. Daher spüren viele Tiere schon sehr frühzeitig das Herannahen eines Sturmes. Durch folgende Beobachtungen konnte ermittelt werden, dass die Tiere bereits 10 bis 15 Stunden vorher “Bescheid” wissen. Man hat festgestellt, dass sich Quallen beeilen tiefer zu kommen, Delfine suchen den Schutz (Windschatten) von Felsen, Wale ziehen aufs offene Meer hinaus und Pinguine legen sich ganz flach auf den Boden.

Umgekehrt können wir uns vorstellen, dass hier ein wesentlicher Grund für die oft zu beobachten Orientierungslosigkeit sowie das immer wieder spontan auftretende Massensterben bei Tieren und Insekten zu finden ist.

Auswirkungen auf den Menschen

Wie bereits erwähnt sind die Auswirkungen des Infraschalls besonders fatal, wenn seine Frequenz von 7 Hz bis 8 Hz mit der Aktivität der Zirbeldrüse zusammenfällt. Auf Dauer können schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen hier nicht ausgeschlossen werden. Wenn der Infraschall mit 18-19 Hz mit der Frequenz der Augen in Resonanz geht kann es zu optischen Täuschungen kommen. Wir können uns vorstellen, dass dies zum Beispiel beim Lenken eines Fahrzeuges sehr gefährlich werden kann.

Inzwischen sind diese Phänomene vor allem im Bereich der militärischen Anwendungen intensiv untersucht worden. Durch spezielle Anlagen ist man in der Lage einen Infraschall zu erzeugen, der bei den Menschen spontan Angst und Furcht auslöst, bis hin zu direkt messbaren Schädigungen direkt in der menschlichen Zellstruktur. Sogar Gebäude können damit geschädigt werden. Erinnert das irgendwie an den in der Bibel bereits beschriebenen Mauerfall von Jericho?

Fest steht, Infraschallwellen wirken unmittelbar auf das zentrale Nerven- und Verdauungssystem. Sie verursachen Kopfschmerzen, behindern die Funktionsfähigkeit der inneren Organe, und stören den Atemrhythmus. Schwindel, Erbrechen, Bewusstseinsverlust, bis hin zur Blindheit sind die möglichen Folgen.

Fatal sind diese Erkenntnisse in Bezug auf Windkraftanlagen. Diese wandeln nur maximal 40% der Windenergie in Elektrizität um. Der Rest sind dabei entstehende Druckwellen, Infraschall! Diese niederfrequenten Schwingungen können sich kilometerweit ausbreiten und jeden lebenden Organismus dauerhaft beeinflussen und schädigen. Darüber sind sich unabhängige Mediziner einig, auch, wenn die Industrie fast schon Gebetsmühlenartig die Unbedenklichkeit des durch die Anlagen erzeugten Infraschalls herunterbetet.

Unsere Nerven und Frequenzen

Druvides_Das Elektromagnetische Kraftfeld und das Leben_Nervenzellen

Über 1.500 Hz – WLAN // WI-FI / drahtlose Netzwerke und Mikrowellen

Diese ultrahohen Frequenzen mit 2,45 GHz stören die eigene Taktfrequenz des Gehirns. Die WLAN-Pulsation variiert in diversen, den Organismus belastenden Schwingungen. Die Frequenzen des Mikrowellenherdes verändern die Moleküle und verunreinigen die innere und äußere Umgebung. Zunehmende Unfruchtbarkeit und Zellmutationen sind die Folgen der Bluetooth-Technologie. Ein drahtloses Headset wird mit einer Pulsation von 1600 Hz im Frequenzband 2,45 GHz (= 2450 MHz) Bereich übertragen. Jeder lebende Organismus leidet schwer unter diesen künstlich erzeugten sehr harten Frequenzen.

217 Hz – Mobiltelefone

Die Nutzung unserer so lieb gewonnene Mobilfunktechnologie wartet mit 217 Elektroschocks pro Sekunde für das Nervensystem auf. Durch die drahtlose Gesellschaft erleiden wir einen Kurzschluss und leiden unter dem Disconnection-Syndrom. Das heißt, dass sich gerade bei sich im Wachstum befindlichen Menschen, die rechte und linke Gehirnhälfte unterschiedlich schnell entwickelt. Durch diese Störung von außen ist das Gehirn nicht in der Lage sich zu verbinden, zu kommunizieren und Informationen angemessen auszutauschen.

Mobilfunkgeräte senden mit deutlich höherer Intensität und die Pulsation variiert. Diese unnatürlichen Frequenzen verursachen eine erhebliche elektrische Belastung die aufgrund der pulsierenden Elektroschocks pro Sekunde an das Nervensystem zu massiven Gehirn Stress führen kann. Durch diese Form der “Elektrifizierung” des Nervensystems verlieren wir den Zugang zum Hier und Jetzt.

Die EU-REFLEX-Studie von 2003 mit 12 Forschungsteams aus 7 Nationen hat gezeigt, dass unsere DNA dadurch beschädigt wird und Zellmutationen auftreten. Die Ergebnisse bestätigen den Freiburger Appell von 2002 mit mehr als 1.300 besorgten Ärzten, den Bamberger Appell von 2004 und den Bamberger-Arztbrief von 2006.

100 Hz – Schnurlose DECT-Telefone

Die Schnurlose DECT-Technologie in Privathaushalten oder in Unternehmen sendet mit einer Frequenz, die mit 100Hz pulsiert. Das sind für das Nervensystem 100 Elektroschocks pro Sekunde. Und zwar dauerhaft, 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, wenn es an das Stromnetz angeschlossen und eingeschaltet ist. Das findet auch im Standby-Modus statt.

Die Intensität von schnurlosen DECT Telefonen ist höher als die Belastung durch Mobiltelefone. Die Basiseinheit dieser Telefonanlage entspricht einer Mobilfunk Antenne. Mit dem Unterschied, dass diese sich mitten in der Wohnung befindet. Durch diese DECT Strahlenbelastung findet eine massive Störung jener Gehirnbereich statt, die für Schlaf, Lebensenergie und Erholung im Alpha-Zustand notwendig sind. Wir brennen förmlich aus.

Die Basis des Gehirns vibriert mit 100Hz. Ohne, dass es sich dabei um gepulste Frequenzen handelt. Das ist unser Zentrum für Kreativität und wichtig für die spirituelle Entwicklung. Vor allem, um sich selbst kennenzulernen. Störungen in diesem Frequenzbereich verursachen eine Kettenreaktion im gesamten endokrinen System und verursachen dadurch hormonelle Störungen bis hin zur Unfruchtbarkeit.

50 Hz – Der elektrische Strom im Netz schwingt mit 50/60 Hz

Selbst der Wechselstrom in Fernsehgeräten, Computern, Steckdosen und Lichtschaltern in normalen Haushalten beeinflusst unsere Zellen auf unnatürliche Weise. Der Begriff Elektrostress ist seit mindestens 1969 in mehreren Ländern als medizinische Krankheit bekannt.

Stress, Angst, Angst, Depression und Burnout nehmen ständig zu. Vor allem deshalb, weil wir über alle unsere Kanäle mit Informationen und Wissen regelrecht bombardiert werden. Dieses sogenannte wissen trennt uns von der Weisheit des Hier und Jetzt. Das bringt uns in einen gefährlichen Zustand. Wir werden aggressiver, ungeduldiger und verschlossener. Wir werden in unserem eigenen Kopf gefangen. Das ist die Mentalität der linken Gehirnhälfte in der MATRIX = Einschränkung und Widerstand.

33 Hz – Das Bewusstsein ist auf der Hut

Alle Frequenzen mit denen unser Nervensystem belastet wird, welche über 33 Hz liegen, sind für das vermehrte Auftreten von Nervosität, Angst und Panik mit verantwortlich. Unter 33 Hz sind wir hellwach und ständig wachsam. Der Stress steigt, der Kampf- oder Fluchtmechanismus ist vollständig aktiviert. Sehr schnelles Denken und höchste Konzentration. Diese ständige Wachsamkeit (analytische Problemlösung, Anspannung, Stress, Unruhe, Zwietracht) führt zu einem enormen geistigen Ungleichgewicht. Mit steigender Frequenz trennen wir uns immer weiter vom aktuellen Augenblick. Die Lebensfreude nimmt ab.

17,5 Hz – Das Zentrum der Freude

Unser Freudenzentrum im Gehirn vibriert mit 17,5 Hz. TETRA-Funkgeräte der Polizei und Rettungsdienste in ganz Europa senden mit einer gepulsten Frequenz von 17,65 Hz. Dadurch wird der Kalzium Ionenfluss in den Gehirnzellen erheblich beeinträchtigt.

12,5 Hz – Verantwortung und Aktion

Wir befinden uns im Hier und Jetzt. Alles ist in einer harmonischen fließenden Bewegung. Bedingungslose Akzeptanz dessen was ist. Das Leben im Jetzt ist der Schlüssel zum Verständnis und zu neuem Bewusstsein. Ein Zustand der Ruhe. Lichtbewusstsein und Wachsamkeit. Erhöhte Lernfähigkeit und Sensibilität. Ein Zustand der Einheit zwischen Körper und Geist. Es ist ein entspannter, harmonischer, energetisierter Wachzustand wie eine leichte Meditation. Das limbische Zentrum im Gehirn vibriert mit 12,5 Hz – es ist das Zentrum für den Schlaf. Lebensenergie, Heilung und Genesung. Das limbische Zentrum ist eng mit unseren Gefühlen verbunden.

7,83 Hz – Die Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse ist die obere Drüse im Gehirn. Diese schwingt mit 7 bis 10 Hz als Frequenz und bildet damit die Basis für unser Nerven- und Zeitzentrum. Die Zirbeldrüse produziert den Transmitter Melatonin, der die anderen hormonproduzierenden Drüsen steuert und das Immunsystem reguliert. Melatonin wird besonders nachts produziert, wenn wir schlafen.

Dunkelheit und Stille sind für uns und unser Wohlbefinden äußerst wichtige Faktoren. Melatonin hat zudem eine schützende Wirkung gegen Krebs. Die Zirbeldrüse ist sehr empfindlich gegenüber elektromagnetischen Einflüssen. Sowohl Licht als auch Geräusche und Klänge sind elektromagnetische Signale mit unterschiedlichen Frequenzen. Hart gepulste Strahlung und Mikrowellen beeinflussen alle Zellen und insbesondere die Zirbeldrüse. Ein Ungleichgewicht in der Zirbeldrüse führt zu einer erhöhten geistigen Aktivität, die möglicherweise zu einem regelrechten Ausbrennen und abfließen der Körpereigenen Energie, also zu einem Burn-out führen kann.

5 Hz – Meditativer Zustand

Tiefe Entspannung. Erhöhte Kreativität und lebhafte Fantasie. Zugang zu unserem unbewussten Potential. In diesem Zustand erkennen wir die Verbundenheit von allem Lebendigen insgesamt in einem sehr weiten Kontext. Wir sind in der Lage die einzelnen Puzzleteile zu einem großen Ganzen zu verbinden.

unter 3 Hz – Sehr tiefe Entspannung

Tiefschlaf. Trance. Tiefe Hypnose.

Körperzellen kommunizieren über Frequenzen

Druvides_Das Elektromagnetische Kraftfeld und das Leben_Körperzellen

Um die Verwundbarkeit unseres Körpers durch Hochfrequenzen besser zu verstehen fangen wir mit einigen grundsätzlichen Erkenntnissen aus der Biophysik an. Wie wir wissen, ist der elementare Lebensvorgang mit elektrischer Entladung und Wiederaufladung an der Zellmembran verknüpft.

Die sogenannte “Ionenpumpe” sorgt für ein konstantes Elektrolyt-Milieu in der Zelle, indem sie Natriumionen aus der Zelle hinaus und Kaliumionen in die Zelle hinein befördert. Dabei treten an der Zellmembran elektromagnetische Schwingungen von Ultra schwacher Feldstärke mit Resonanzfrequenzen im Gigahertz, also im Mikrowellenbereich auf.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass bereits im Jahre 1991 der Nobelpreis für Medizin für die Entdeckung der Ionenkanäle in den Zellmembran Strukturen vergeben wurde. Dabei war seinerzeit schon klar, dass bereits minimale Feldstärken von 0,001 mW/cm² (Milliwatt pro Quadratzentimeter Körperfläche) zur Informationsübermittlung genügen und Fehlleistungen (Über- oder Unterproduktion) im Körper verursachen können.

Im Vergleich hierzu wirken auf den Kopf eines Mobiltelefon Benutzers heute weit über 1 mW/cm² (Milliwatt pro Quadratzentimeter Körperfläche) ein!

Der deutsche Physiker Albert Popp konnte nachweisen, dass die Körperzellen mit einem Ultra schwachen ”Biophotonenstrahlung” kommunizieren. Dies sind gleichsam kleinste Energie Korpuskel (Mikrozyme), von denen jeweils eines in der DNS-Spirale des Zellkerns beheimatet ist. Eine besondere Eigenschaft dieser Photonen ist ihre gleichgerichtete Lichtschwingung – die Zellen kommunizieren demnach mit Ultra schwachen Laserstrahlen.

Nicht-thermische biologische Störungen der Zelle durch technische Strahlungen von außen ergeben sich demnach einerseits durch eine Störung der Zellmembran Funktion. Weiterhin aber auch durch die Störung dieser ”Biophotonen Kommunikation” der Zellen untereinander. Diese kommt dann zum Stillstand, wenn die Biophotonen durch „Fremdfrequenzen“ in ihrer Gleichgerichtetheit gestört werden.

Dieser Verlust der Ordnung in den Mitteilungen der DNA kann katastrophale Folgen für das Informationssystem des gesamten Organismus haben. Zwar werden die Gene in ihrer Struktur nicht verändert, werden jedoch in ihrem Informationsgehalt blockiert.

Fakt ist, dass unser Körper, dass die Zellen unseres Organismus wie auch das Nervensystem selbst im Bereich einer ultra schwachen Hochfrequenz kommunizieren. Dass diese Kommunikation in allen lebenden Organismen durch externe technische Hochfrequenz massiv gestört wird ist eine nicht zu leugnende Tatsache.

Die Auswirkungen durch diese künstlichen Informationsblockaden auf den Körper sind, wie bereits beschrieben, sehr vielfältig. Jetzt richten wir unseren Blick nach vorne und interessieren uns in diesem Zusammenhang für Lösungen.

Ja, es gibt Möglichkeiten die Balance von Körper, Seele und Geist wiederherzustellen, ohne auf einzelne Bereiche der gesundheitlichen Herausforderungen eingehen zu müssen.

Die Grundlagen der Klangheilung

Druvides_Das Elektromagnetische Kraftfeld und das Leben_Klangheilung

Die Keimtheorie – ein falscher Ansatz

Von Anfang an wurde uns eine „einfache“ Geschichte über Keime verkauft.

Im Allgemeinen klingt das ungefähr so: Der französische Biologe Louis Pasteur entdeckte, dass Mikroorganismen oder „Keime“ Krankheiten verursachten. Nach der daraus resultierenden „Keimtheorie“, für die er sich einsetzte, „fangen“ wir uns Bakterien oder Viren ein. Dies soll durch Medikamente, Impfstoffe und andere Mittel verhindert werden.

Wir haben gelernt Angst vor diesen Keimen zu haben. Aus dieser Angst heraus versuchen wir verzweifelt diese “Keime” mit Hilfe von Medikamenten und Impfungen zu „töten“, anstatt für eine gute Umgebung (Milieu) in unserem Körper zu sorgen (z. B. für nützlichen Mikroorganismen und das gesunde Immungleichgewicht, gesunde PH-Werte usw.).

Die meisten Menschen wissen nicht, dass a) Pasteur des Plagiats beschuldigt wird seine Ideen mehreren früheren Wissenschaftlern gestohlen zu haben, und b) seine Theorie von zahlreichen Wissenschaftlern abgelehnt wurde. Darunter auch Antoine Béchamp, ein französischer Forscher und Biologe (der zufällig auch Pasteurs Rivale war) der die genau entgegengesetzte Ansicht zu der von Pasteur erfundenen “Keimtheorie” vertrat).

Im Gegensatz zu der Idee, dass Bakterien und Viren in einen gesunden Wirt eindringen und selbst Krankheiten verursachen, vertrat Béchamp die Ansicht, dass die Lebewesen selbst sogenannte Mikroenzyme erzeugen als Reaktion auf Wirts- und Umweltfaktoren. Unter diesem Gesichtspunkt „fangen“ sich Menschen keine Keime ein, die in ihnen Krankheiten verursachen. Stattdessen sind krankheitsverursachende Keime tatsächlich opportunistisch und gedeihen im Menschen, deren Körper innerlich eine Schwäche oder ein Ungleichgewicht aufweisen. Sie sind ein Nebenprodukt, nicht die Ursache der Krankheit.

Wir stellen also fest, dass wir MRSA, Krebs, Viren und Bakterien schon immer in uns tragen. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen nützlichen Bakterien und einer gesunden Körperumgebung (Milieu in dem sich die Zellen befinden) hält uns im Gleichgewicht. Wenn Sie dieses ausbalancierte Milieu mit antibakteriellen Seifen oder Antibiotika zerstören, dann töten Sie nicht nur die schlechten Bakterien, sondern vernichten auch das gesamte positive Gleichgewicht. Damit sind Sie auf lange Sicht noch anfälliger für neue Krankheiten.

Im Gegensatz zu Pasteur, der die Geisteshaltung hervorbrachte Keime ängstlich abzutöten um Krankheiten vorzubeugen, verstand Béchamp im Wesentlichen das Gleichgewicht und die Bedeutung der Körperumgebung, des Milieus. Dies erzeugen wir ständig selbst aufgrund unserer Lebensweise, unserer Ernährung, unserer Geisteshaltung und der Umwelt, in der wir uns befinden. Wir entscheiden eigenverantwortlich, ob wir unsere internen Systeme entweder unterstützen oder eben nicht.

Béchamp erklärte, dass Keime tatsächlich die chemischen Nebenprodukte und die degenerativen Aspekte des unausgeglichenen Zustands eines Körpers sind. Damit eine Krankheit Einzug halten konnte, mussten bereits zelluläre Dysfunktionen, totes Gewebe und Dinge im Körper vorhanden sein, die bereits „krank“ waren. Was hier geschieht ist lediglich der Grundsatz allen Lebens. Selbsterhaltung und Vermehrung. Der Keim dringt in einen Körper ein, weil dieser ihm einen idealen Nährboden liefert (Milieu). Diese zelluläre Dysfunktion im Körper auf Zellebene wird durch Falschinformation (künstlich erzeugte technische Strahlungen, Elektrosmog, Infraschall etc. sowie eine unausgeglichene Psyche), Unterernährung (generelle Fehlernährung – Fast Food etc.pp) oder Exposition gegenüber Toxinen (körpereigene Abbauprodukte sowie vor allem Umweltgifte) verursacht.

2 Kommentare zu „Das elektromagnetische Kraftfeld und das Leben“

  1. Pingback: Die Resonanz im Menschlichen Körper - druvides.de

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Inhalt

Newsletter

Ein bis zweimal im Monat versenden wir einen Newsletter mit spannenden Informationen. Außerdem bekommst Du unser Ebook „Kelten  & Druiden – Ein Einblick“ geschenkt. 
Trage dich hier ein und stimme damit unseren Datenschutzbestimmungen zu!