Druvides Blog

Die Entdeckung der Unsterblichkeit

Grundlagen Teil 3

Bereits im 19. Jahrhundert beobachtete Béchamp innerhalb von Zellen kleine, runde, körnige Körperchen, die im Licht glitzerten.

Mikrozyme (nach den griechischen Worten mikro für klein und zyme für Sauerteig bzw. Gärung) nannte Prof. Bechamp jene unzerstörbaren Körnchen, die er in allen lebenden Zellen fand. Der Forscher Gaston Naessens nannte sie in den 50er Jahren Somatide. Der deutsche Biophysiker Dr. Fritz Albert Popp machte die Somatide unter dem Namen Biophotonen bekannt. Dr. Popp geht davon aus, dass die Biophotonen Teil eines Energiefeldes sind, die unseren gesamten Körper umgibt.

Sie steuern sämtliche Lebensvorgänge dadurch, dass sie Informationen von Zelle zu Zelle durch den ganzen Organismus schicken. In jeder der ca. 70 Billionen Zellen unseres Körpers laufen pro Sekunde ca. 30.000 bis 100.000 chemische Reaktionen ab. Die Schulmedizin geht bislang davon aus, dass diese Vorgänge biochemisch gesteuert sind. Die Biophotonen Forscher dagegen sagen, dass biochemische Prozesse viel zu langsam ablaufen und dass es Biophotonen seien, die unseren gesamten Stoffwechsel steuern.

Prof. Bechamp fand sie sowohl in allen lebenden Zellen als auch in der freien Blutbahn. Was war deren Aufgabe? Er fand heraus, dass sie mit Hilfe von Gärung Energie produzierten. Diese kleinen Körperchen strotzen nur so vor Energie. Er nannte sie Mikrozyme. Dr. Béchamp stellte fest, dass diese Mikrozyme die Hauptbestandteile des Erbmaterials herstellen, die sog. Nukleinsäuren.

Er experimentierte weiter und entdeckte dabei … die Unsterblichkeit: Bei dem Versuch, Mikrozyme zu töten, erwiesen sie sich als un-zer-stör-bar! Die Zelle selbst konnte man zwar zerstören, doch die Mikrozyme waren unsterblich! Es handelt sich somit um die kleinste (bekannte) Form des Lebens schlechthin um den Ursprung, aus dem alles Leben auf materieller Ebene entsteht und wohin alles Leben auf materieller Ebene irgendwann wieder geht.

Die moderne Zellforschung bestätigt heute, dass die in den Zellen gespeicherten Informationen beeinflussbar sind und verändert werden können. Nur so ist ein wirklicher Heilungsprozess in den unterschiedlichen Bereichen möglich.

Klang - Die Medizin der Zukunft

Klang ist die Medizin der Zukunft.

Edgar Cayce

Es wird eine Zeit kommen, in der ein kranker Zustand nicht so beschrieben wird, wie er heute von Ärzten und Psychologen beschrieben wird, sondern in musikalischen Begriffen, so wie man von einem verstimmten Klavier spricht.

Rudolph Steiner

Jeder der eine qualitativ hochwertige Klangheilung einmal erlebt hat, kann die tiefe Kraft bezeugen, in der Zustände erweiterten Bewusstseins und tiefer Heilung herbeigeführt werden kann. Aber wie genau funktioniert das? Was ist die Wissenschaft hinter dieser heiligen Heilmethode?

Natürlich können wir uns vorstellen, wie Klangheilung funktioniert. Klang ist ein Ausdruck von Schwingung (Frequenzen), eine grundlegende Energiequalität im Universum. Aber wie beeinflusst eine Frequenz spezifisch die Zellen und Organe unseres Körpers? Wie kann eine Schwingung konkret unser Bewusstsein beeinflussen?

Sinfonie des Selbst - Die Resonanzfrequenz deines Körpers.

Jedes Objekt hat eine natürliche Schwingungsrate die wir als Resonanz kennen. Ein Grundprinzip der Verwendung von Klängen als transformative Modalität besteht darin die Vorstellung zu verstehen, dass sich jeder Körper in einer permanenten Vibration befindet.

Jedes Organ, jeder Knochen, jedes Gewebe, jedes System – alle sind in Schwingung versetzt. Wenn wir uns jetzt in einem Gesundheitszustand befinden, befindet sich der Körper in einer allgemeinen “Harmonie der Gesundheit”.

Wenn sich jedoch eine Frequenz einschleicht, die nicht der harmonischen Schwingung unseres Körpers entspricht, entsteht eine Disharmonie. Diese bezeichnen wir als Krankheit. Das ist im Grunde genommen doch sehr einfach zu verstehen, ja?

Stellen wir uns vor wir sind in der Lage die richtige Resonanzfrequenz zu erzeugen, welche dann dem Körper insgesamt oder auf Organ- und/oder auf Zellebene zur Verfügung gestellt wird. Dann muss es doch möglich sein, eine disharmonische Vibration zu eliminieren und den Körper wieder in seine harmonische Gesundheitsresonanz zu bringen. Sozusagen ein Wiederherstellen des unausgeglichenen Bereichs zurück auf seine eigene Resonanzfrequenz.

Es ist, als ob der Körper und alle seine Teile einem wundersamen Orchester ähneln, das eine Art „Sinfonie des Selbst“ spielt, wenn wir uns in Harmonie befinden, also gesund sind.

Was aber geschieht, wenn der Spieler eines Blasinstrumentes aus welchem Grunde auch immer seine Noten verliert? Oder diese sogar durch falsche ersetzt werden? Nach kürzester Zeit wird dieser Spieler nicht mehr in Harmonie und Rhythmus mit dem restlichen Orchester spielen. Es sind nicht nur falsche Noten und das falsche Timing, sondern die disharmonische Frequenz des Instrumentes beeinflusst massiv seine Umgebung. Bald klingt das gesamte Orchester schlecht. Dies geschieht, wenn sich eine Disharmonische Frequenz im Körper einstellt.

Gegenwärtig besteht unser medizinischer Ansatz darin, dem armen Musiker entweder genug Drogen zu geben bis er zusammenbricht und nicht mehr im Orchester mitspielen kann oder man entfernt ihn einfach. Dies verringert natürlich augenblicklich das anfängliche Problem. Der Spieler des Blasinstrumentes spielt nicht mehr die falschen Noten. Tatsächlich spielt er überhaupt nicht mehr. Der harmonische Gesamtklang hat ein Element verloren. Es fehlt etwas. Ist das wünschenswert?!?

Wie wäre es, wenn es uns gelänge diesem Musiker einfach seine Noten wieder zu beschaffen?
Was würde geschehen wenn es möglich wäre, die richtige Resonanzfrequenz irgendwie zu kodieren und dem Körper zur Verfügung zu stellen damit er wieder in der Lage ist in seiner eigenen Sinfonie zu schwingen?

Die Quantenphysik belegt, dass letztlich alles in unserem Universum Schwingung, Energie, Information ist. Längst ist bewiesen, dass Energie kommuniziert. Befinden sich unsere Zellen und damit ihre Schwingungen in Bio-Resonanz, also auf der gleichen Frequenz, sind wir – im wahrsten Sinne des Wortes – im Einklang mit uns und unserer Umwelt, mit Allem was ist. Unsere Zellen können optimal funktionieren. Sie spielen die Sinfonie des Selbst.

Eine kurze Geschichte der Klangheilung

Die meisten alten Kulturen nutzten die scheinbar magische Kraft des Klangs, um zu heilen. Die Klangheilung war in den sogenannten zivilisierten Ländern bis in die 1930er Jahre praktisch in Vergessenheit geraten. Dann entdeckten Akustik Forscher den Ultraschall und seine medizinischen Eigenschaften. Mit dieser Entdeckung wuchs die Forschung zu dieser Thematik und heute entwickelt sich die alte Kunst der Klangheilung zu einer neuen Wissenschaft. Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Forschungen zu den Wirkweisen von Ultraschall, einschließlich seiner Verwendung beim Aufbrechen von Nierensteinen und sogar beim Schrumpfen von Tumoren. Darüber hinaus wird zunehmend erkannt, dass auch Infraschall und hörbare Geräusche immense heilende Eigenschaften haben.

Die Aborigines in Australien ist die erste bekannte Kultur die mit Klang heilt. Das Didgeridoo wird seit mindestens 40.000 Jahren als Heilmittel verwendet. Die Aborigines heilten mit ihrem rätselhaften Musikinstrument Knochenbrüche, Muskelrisse und Krankheiten aller Art. Interessanterweise stimmen die vom Didgeridoo abgegebenen Klänge mit den Erkenntnissen der modernen Klangheilungs-Technologie überein. Es wird deutlich, dass die Weisheit der Alten auf „gesunden“ Prinzipien beruhte.

In der ägyptischen und babylonischen Kultur wurden Trommeln und Rasseln verwendet. Das sind zwei der frühesten bekannten Musikinstrumente. Die niederfrequenten Geräusche von Trommeln und der durch Rasseln erzeugte Ultraschall beschleunigen die Heilung. Ein griechischer Reisender, Demetrius (um 200 vor unserer Zeit) schrieb, dass die Ägypter Vokale in ihren Ritualen verwendeten: „Wenn die Priester in Ägypten den Göttern Hymnen singen, intonieren sie die sieben Vokale in gebührender Reihenfolge. Die daraus entstehende Frequenz hat einen solchen Wohlklang, dass die Menschen ihn anstelle von Flöte und Leier hören.“

Pythagoras (ca. 500 v.u.Z.) wird zugeschrieben, dass er der erste Mensch war der „Musik als Medizin“ verwendete. Die Flöte und die Leier waren zwei der wichtigsten Instrumente die Pythagoras und seine Anhänger zu Heilzwecken einsetzten. Es wird von ihm auch angenommen, dass er der erste war, der die musikalischen Intervalle aus seiner Arbeit mit dem Monochord verstanden hat.

In der griechisch-römischen Zeit wurden Heiltempel für die „Inkubation“ genutzt. Ein Verfahren, bei dem die Patienten neben anderen bekannten Modalitäten einen „Traumschlaf“ durchmachten. Es scheint wahrscheinlich, dass Musik während ihres Aufenthalts therapeutisch eingesetzt wurde und die heiligen Räume der Tempel die Effizienz der akustischen Instrumente steigerten. Das ist schon immer eine Funktion der massiven Steinmauern von Tempeln und Sanatorien gewesen.

Von Pythagoras stellte Lamblichus folgendes fest:

„Pythagoras vertrat die Ansicht, dass Musik einen großen Beitrag zur Gesundheit leiste sofern diese in der richtigen Weise verwendet werde. Er nannte seine Methode Musikmedizin. In Begleitung von Pythagoras sangen seine Anhänger bestimmte Gesänge im Einklang. Zu anderen Zeiten setzten seine Schüler Musik als Medizin ein, wobei bestimmte Melodien komponiert wurden, um die Leiden der Psyche zu heilen wie … Zorn und Aggression.

Entwicklung von Frequenzanwendungen in der Neuzeit

Technologische Schallheilungsgeräte tauchten erstmals 1928 auf als der deutsche Wissenschaftler Erwin Schliephake entdeckte, dass Schall die Heilung beschleunigt. Er schuf ein akustisches Gerät mit dem Namen Novasonic, dass noch heute erhältlich ist.

Im Jahr 1938 demonstrierte ein anderer deutscher Wissenschaftler, Raimar Pohlman, die therapeutischen Eigenschaften von Ultraschall in einer Berliner Physiotherapie-Klinik. In den 1950er Jahren hatte sich Ultraschall zu einer weit verbreiteten Methode der Frequenzheilung entwickelt. Auch heute noch ist der zugrunde liegende Heilungsmechanismus nicht vollständig verstanden.

Dr. Raymond Royal Rife wurde 1888 in Nebraska geboren und 1914 von der Universität Heidelberg zum Ehrendoktor der Parasitologie ernannt. In den frühen 1930er Jahren hatte Rife das erste und leistungsstärkste Universalmikroskop erfunden. Rife wandte sich dann elektromagnetischen Frequenzen zu. Er setzte Bakterien und andere lebende Zellen verschiedenen Frequenzen aus und beobachtete die Auswirkungen. Er entdeckte, dass jede Mikrobe eine bestimmte Frequenz hatte. Rife nannte dies die „sterbliche Schwingungsrate“. Ein Begriff, der bis heute verwendet wird. Die Theorie kann für Laien anhand der Analogie einer Opernsängerin erklärt werden, die mit ihrer Stimme ein Kristallglas zum Bersten bringt. Das Glas vibriert mit einer bestimmten Frequenz, und wenn der Opernsänger in dieser bestimmten Frequenz singt, zerbricht das Glas. Auf die gleiche Weise kann jede lebende Zelle zerstört werden, wenn sie der von der Rife-Maschine erzeugten Frequenz ausgesetzt ist.

Der britische Osteopath Peter Guy Manners entwickelte in den 1950er Jahren eine akustische Klangheilmethode, die heute Cymatherapy® genannt wird. Cymatherapy International kaufte die Rechte für die Technologie von Manners und stellt das Cymatherapy-Gerät nun in den USA her. Ihre Version verwendet fortschrittliche Computer, um ultrareine Töne zu erzeugen, meist in Fünfersätzen. Es verfügt über 700 Codes, die eine große Bandbreite von Verletzungen und Beschwerden abdecken.

Neben den genannten Beispielen gibt es zwischenzeitlich viele andere Methoden und Forschungen, die sich intensiv mit dem Thema der Gesundung durch Klänge beschäftigen.

Fundamentale Prinzipien der Klangheilung

Resonanz ist das wichtigste Prinzip der Klangheilung und wird unterschiedlich definiert. Im Zusammenhang mit der Gesundung von Menschen oder Tieren kann sie als die Schwingungsfrequenz beschrieben werden welche für ein bestimmtes Organ oder System, wie z.B. Herz, Leber oder Lunge, am natürlichsten ist. Diese angeborene Frequenz wird als Hauptresonanz bezeichnet.

Alle Zellen senden als Folge ihrer Stoffwechselprozesse einen Klang aus. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen den zelleigenen Klängen und den von der unmittelbaren Umgebung aufgenommen Klängen. Dies schließt auch jene Frequenzen mit ein, die von Klangheilungsgeräten abgegeben werden. Das Resonanzprinzip bezieht sich auf die zelluläre Absorption der heilenden Klänge und/oder ihrer Obertöne. In der Klangheilung werden die Resonanzprinzipien dazu verwendet, um jene Zellen, denen störende oder fehlerhafte Frequenzen aufgeprägt wurden, wieder zu harmonisieren. Solche störenden Prägungen können das Ergebnis von toxischen Substanzen, emotionalen Traumata, falsche Lebensweise generell sowie die ständige Belastung von vielen intensiven nicht-biogene oder pathogenen Schwingungsmustern technischen Ursprungs, gewesen sein.

Dr. James Gimzewski von der Universität in Kalifornien hat einen revolutionären Ansatz zur Untersuchung der Zellfunktion gewählt. Er benutzt ein Rasterkraftmikroskop, eine Art überempfindliches Mikrofon, um die von den Zellen abgegebenen Töne zu hören. Der Schwerpunkt dieser neuen Wissenschaft, die als Sonozytologie bezeichnet wird, besteht darin, die Pulsationen der äußeren Zellmembran zu messen und so den Klang der Zelle zu identifizieren.

Gimzewskis Arbeit hat gezeigt, dass jede Zelle in unserem Körper eine einzigartige akustische Signatur hat und mit ihren Nachbarn „singend“ kommuniziert. Die Sonozytologie ist ein potenziell leistungsstarkes diagnostisches Instrument zur Identifizierung der Klänge gesunder Zellen. Damit lassen sich sehr leicht gesunde Zellen von kranken Zellen aufgrund der unterschiedlichen Frequenzen unterscheiden.

Es ist inzwischen weithin anerkannt, dass elektromagnetische Wechselwirkungen für die Funktionsweise von biologischen Geweben von grundlegender Bedeutung sind.  In seiner Arbeit von 1968 sagte Herbert Fröhlich bereits voraus, dass kristalline molekulare Anordnungen innerhalb der Strukturen des menschlichen Körpers äußerst empfindlich gegenüber elektromagnetischen Energiefeldern in der Umwelt sind. (Er erinnerte erneut daran, dass Schall immer der Vorläufer des Elektromagnetismus ist.) Seine Vorhersage wurde von einer Reihe von Labors bestätigt. Seine spätere Arbeit zeigte, dass die Zellen ihre Daten auch über elektromagnetische Übertragungen austauschen. Ein Effekt, der von Fröhlich als „Kohärenz“ bezeichnet wird. Seine Arbeit wurde später von Callahan 1975 bestätigt. Es wird allgemein davon ausgegangen, dass die biologische Kohärenz jenes Mittel ist, mit dem der Körper Prozesse wie Wachstum, Reparatur von Verletzungen und Abwehr steuert.

Andere verwandte Forschungsarbeiten (Weisenfield und Moss, 1995) betreffen die zelluläre Emission von Biophotonen. Intrinsisches Zufallsrauschen, das durch die Aktivität von Membran-Ionenkanälen erzeugt wird, kann von eingehenden schwachen elektromagnetischen Feldern mitgerissen werden, um Zellsignale zu erzeugen, die mit der eingehenden Frequenz harmonieren. Dieser Effekt ist als stochastische Resonanz bekannt und kann positive Auswirkungen auf die Zellfunktion haben.

Abgesehen vom Einsatz von Klangheilungsgeräten kann die Heilungsreaktion durch die Anwendung von Elektromagnetismus auf den betroffenen Körperteil ausgelöst werden. Es gibt viele solcher Anwendungen, einschließlich Kurzwellendiathermie und Mikrowellendiathermie, die derzeit verwendet werden.

Die Rolle der Absicht bei der Klangheilung

Klang ist ein hochwirksames Heilmittel. Glücklicherweise muss ein Mensch nicht daran glauben, damit es funktioniert. Es gibt jedoch noch einen weiteren Faktor, der die Wirksamkeit der Heilung erheblich steigern kann. Die kreative Absicht. Es kann noch lange dauern, bis die Schulmedizin die Bedeutung der Absicht erkennt. Im Gegensatz dazu verwenden die meisten alternativen Therapeuten einen ganzheitlichen Ansatz. Im Idealfall werden alle Ebenen des zu behandelnden Lebewesens mit einbezogen und angesprochen.

Wenn die Kraft der Absicht gezielt eingesetzt wird, erhöhen sich die Chancen auf ein erfolgreiches Ergebnis erheblich. Mit Absicht werden die Gedanken, Gefühle und Visualisierungen so fokussiert, dass alles Gewünschte – zum Beispiel die Verbesserung der Gesundheit – angezogen wird. So wie es sich derzeit darstellt ist es sehr wohl möglich, dass die Energieleistung der Absicht sich als Frequenzen manifestieren und ihre Wirkung im Organismus entfalten.

Der amerikanische Klangheiler Dr. Steven Halpern glaubt: „Klang ist eine Trägerwelle des Bewusstseins. Eine Absicht ist das spirituelle Gegenstück zum Klang und die Kombination von Klang und Absicht schafft das Ergebnis der Heilung”.

Ein anderer amerikanischer Klangheiler, Jonathan Goldman, hat diese einfache Formel entwickelt: Klang + Absicht = Heilung 

Die Kraft der Absicht besteht darin, bewusst auf das universelle Energiefeld zurückzugreifen. Es wurde festgestellt, dass die Verwendung dieser starken und universellen Kraft zusammen mit Heilungsfrequenzen den Heilungsprozess dramatisch beschleunigt. Das grundlegende Problem der meisten Menschen ist jedoch, dass diese in die Falle der Angst und damit der negativen Konditionierung geraten. Bei einem Problem, ob gesundheitlicher oder auch ganz anderer Art, ist ist immer allzu leicht, sich die negative Auswirkung bildhaft auszumalen. Und somit drehen sich die Gedanken um das Problem und seine möglichen Folgen, anstatt um die Lösung. Die Schöpfung und ihre Wirkprinzipien sind völlig neutral und geben uns das zurück, worum wir gebeten haben. Ob wir uns dessen bewusst sind, oder nicht. Wir benutzen die Kraft der Absicht jeden Tag. Ob zu unserm Nutzen oder Schaden liegt an der eigenen Gedankenhygiene. Unsere Gedanken, Gefühle und Vorstellungen sind die Vorlagen für die Ergebnisse und Erfahrungen unseres Lebens. In diesem Zusammenhang zieht Gleiches Gleiches an.

Beim bewussten Anwenden der kreativen Absicht hat man das ganz tiefe und intensive Gefühl von Inspiration. Wir sind mit unserem gesamten Wesen, mit allen Zellen des Körpers im absoluten Glauben, dass unser Wunsch bereits erfüllt wurde. Jeglicher Zweifel ist ausgeschlossen. Wenn wir die Kraft des Geistes mit dem universellen Energiefeld zum Zweck der Heilung und Schöpfung verbinden, kann unsere Gesundheit und die Qualität unseres Lebens verändert werden.

Doch genau an diesem Punkt treffen wir auf eine weit verbreitete Hürde. Der Mensch neigt dazu die Dinge genau andersherum zu betrachten. Im Klartext: Erst der Beweis, dann glaube ich daran! Wie also ist es möglich absolute Gewissheit über ein gewünschtes Ergebnis zu haben, bevor es einen offensichtlichen Beweis gibt? Ändern Sie Ihre Gewohnheit. Die Kunst der kreativen Absicht erfordert eine neue Denkweise. Wenn Sie daran glauben, werden Sie es sehen!

Es ist sehr vorteilhaft für den kreativen Prozess, wenn Sie so tun als hätten Sie bereits das erreicht, was Ihre Absicht ist. Wenn es um gesundheitliche Probleme geht, dann sehen, fühlen und denken Sie so, als ob Ihr Körper derzeit vital und ganz ist. Denken Sie intensiv so, als ob das gewünschte Ergebnis bereits eingetreten wäre. In diesem Falle kann das Unterbewusstsein nicht zwischen Fakten und Vorstellungen unterscheiden und nimmt an, dass Ihre kreative Absicht die tatsächliche Realität ist. Der Geist verfügt über immense heilende und kreative Kräfte und wird weiterhin für Sie arbeiten, solange Sie Ihren bewussten Fokus der Absicht beibehalten.

Immer wieder berichten Menschen darüber, dass sie die Kunst der kreativen Absicht oder andere Werkzeuge eingesetzt und auch intensiv und über längere Zeit angewendet haben, ohne den erwünschten Erfolg zu erzielen. Im Allgemeinen liegt es nicht daran, dass sie es falsch angewendet oder ein wichtiges Element im Prozess übersehen haben. Ihr mangelnder Erfolg beruht normalerweise auf ungelösten Problemen und schädlichen Überzeugungen, die als innere Ängste im Unterbewusstsein verborgen sind. Probleme, die so alt und tief verwurzelt sind, dass die Menschen sie möglicherweise selbst gar nicht bemerken.

Vergrabene und auf Angst basierende Probleme sowie einschränkende Überzeugungen führen tendenziell zu einem internen Konflikt. Das Bewusstsein möchte vielleicht ein gewünschtes Ergebnis erzielen, aber der überwältigende, widersprüchliche Einfluss ungelöster Probleme und Überzeugungen blockiert den Erfolg. Nichts kann Teil Ihrer Realität werden, wenn Ihre Gefühle und Ihr Bewusstsein nicht mit dem mächtigeren Unterbewusstsein übereinstimmen.

Wir erinnern uns hier an die Formel: Klang + Absicht = Heilung. Genau hier ist der Ansatzpunkt für das Verständnis der Wirkweise der Klangtherapie. Es gibt viele Wege mit speziellen Frequenzen diese Blockaden zu lösen damit der gewünschte Erfolg eintreten kann. Die großartige Kraft der Absicht greift voll ein, wenn alle Systeme miteinander verbunden sind. Die vollständige Harmonie entsteht, wenn sich das Denken und Fühlen mit dem zugrunde liegenden Glaubenssystem im Einklang befindet.

Wird die kreative Absicht durch die heilende Energie des Klangs unterstützt, so haben Sie damit den Schlüssel für eine Wendung zum Positiven in Ihrem Leben in der Hand.

Schwingen Sie sich in die Klänge, die Ihre Gesundheit positiv beeinflussen können. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Welt, ja das Universum, aus Schwingung besteht. Ständig und in jeder Sekunde sind wir von energetischen Frequenzen umgeben.

Fragen Sie sich also, an welche Frequenz Sie sich ankoppeln müssten, um in den Lebenszustand zu gelangen, den Sie sich für sich wünschen. Rein plakativ könnte man sagen, dass es beispielsweise eine „Gesundheitsfrequenz“ oder eine „Reichtums-Frequenz“ gibt, oder dass es eben für jedes Gefühl eine exakte und einzigartige Frequenz gibt. Obendrein haben auch Sie eine Klangfrequenz, die nur auf Sie ganz allein passt. All die Töne, die Sie in irgendeiner Form aussenden, machen Ihre eigene Klangfrequenz aus. Dazu gehören Stimme, Bewegung, Atem, ja sogar der Herzschlag! Nutzen Sie gezielt die Klangmuster, die Sie automatisch höher schwingen lassen.

Ho’oponopono - Hawaiianisches Ritual mit großem Effekt

Ho’oponopono ist ein altes hawaiianisches Vergebungsritual, das von den Kahunas (Schamanen) angewandt und überliefert wurde. Heute ist es eine anerkannte Therapie in den USA. Der Begriff Ho’oponopono bedeutet sinngemäß „richtigstellen, etwas aus dem Lot Geratenes korrigieren, in Ordnung bringen“. Immer wenn es in einer Gemeinschaft zu Schwierigkeiten kam, wurde in Anwesenheit aller Beteiligten eine Versammlung abgehalten – und unter der Leitung eines Priesters vergab man sich gegenseitig.

Hass, Abneigung, Groll, innere Beschimpfungen überfallen manchmal unseren Geist und beschäftigen ihn mehr, als uns lieb ist. Sie kommen von alleine und lassen sich nicht einfach abschalten. Es ist, als würden sie ein Eigenleben führen. Konflikte mit anderen Menschen quälen uns – und wir neigen alle dazu, die „Schuld“ auf den anderen zu schieben oder auf uns selbst. Im Grunde genommen ist alles was in unserem Leben geschieht das Ergebnis unbewusster Erinnerungen und Programmierungen. Aus dieser Opferrolle müssen wir heraus, denn als Opfer sind wir nicht in der Lage etwas sinnvoll zu ändern. Wenn wir wieder zentriert in unserer eigenen Mitte ruhen, sind wir in der Lage die Welt zu verbessern.  Das hawaiianische Vergebungsritual Ho‘oponopono ist dafür ein einfaches wie mächtiges Werkzeug.

Auf den ersten Blick scheint Ho‘oponopono irgendwie komisch und absurd. Aber die Erfahrung zeigt, dass man mit dieser Technik unglaublich schnell und sehr tiefgreifend den Frieden in sich selbst findet.

Ho‘oponopono – Die vier magischen Sätze lauten:

„Es tut mir leid“ – „Bitte verzeihe mir“ – „Danke“ – „Ich liebe dich“

Die indigenen Völker – hier in Hawaii – wussten schon immer, dass Konflikte, Schuld, Wut und Aggression zu Krankheiten führen. Diese einfache Technik der Vergebung ist zeitlos und wirkt immer. Man kann sie in jeder Situation anwenden. Morgens beim Aufstehen, im Auto, in der U-Bahn, bei der Arbeit oder in der Familie. Immer wenn eine Störung auftritt, die uns aus dem Gleichgewicht bringt, kann Ho‘oponopono zur inneren Reinigung sofort eingesetzt werden. Dadurch können wir uns schnell und wirkungsvoll von negativen Mustern und belastenden Glaubenssätzen, die sich in uns einnisten wollen, befreien. wir übernehmen die Verantwortung für unser Handeln indem wir uns selbst und dem anderen Vergeben. Dadurch bleiben wir zentriert, sind “Herr der Lage” und finden zurück zu unserem inneren Frieden.

1 Kommentar zu „Die Entdeckung der Unsterblichkeit“

  1. Pingback: Das elektromagnetische Kraftfeld und das Leben - druvides.de

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Inhalt

Newsletter

Ein bis zweimal im Monat versenden wir einen Newsletter mit spannenden Informationen. Außerdem bekommst Du unser Ebook „Kelten  & Druiden – Ein Einblick“ geschenkt. 
Trage dich hier ein und stimme damit unseren Datenschutzbestimmungen zu!