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Die Keimtheorie – ein falscher Ansatz

Druvides_Informationen in unseren Zellen​ und die Keimtheorie

Von Anfang an wurde uns eine „einfache“ Geschichte über Keime verkauft.

Im Allgemeinen klingt das ungefähr so: Der französische Biologe Louis Pasteur entdeckte, daß Mikroorganismen oder „Keime“ Krankheiten verursachten. Nach der daraus resultierenden „Keimtheorie“, für die er sich einsetzte, „fangen“ wir uns Bakterien oder Viren ein. Dies soll durch Medikamente, Impfstoffe und andere Mittel verhindert werden.

Wir haben gelernt Angst vor diesen Keimen zu haben. Aus dieser Angst heraus versuchen wir verzweifelt diese “Keime” mit Hilfe von Medikamenten und Impfungen zu „töten“, anstatt für eine gute Umgebung (Milieu) in unserem Körper zu sorgen (z. B. für nützlichen Mikroorganismen und das gesunde Immungleichgewicht, gesunde PH-Werte usw.).

Die meisten Menschen wissen nicht, daß a) Pasteur des Plagiats beschuldigt wird seine Ideen mehreren früheren Wissenschaftlern gestohlen zu haben, und b) seine Theorie von zahlreichen Wissenschaftlern abgelehnt wurde. Darunter auch Antoine Béchamp, ein französischer Forscher und Biologe (der zufällig auch Pasteurs Rivale war), der die genau entgegengesetzte Ansicht zu der von Pasteur erfundenen “Keimtheorie” vertrat).

Die Keimtheorie – eine unbewiesene Vermutung

Im Gegensatz zu der Idee, dass Bakterien und Viren in einen gesunden Wirt eindringen und selbst Krankheiten verursachen, vertrat Béchamp die Ansicht, dass die Lebewesen selbst sogenannte Mikroenzyme erzeugen als Reaktion auf Wirts- und Umweltfaktoren. Unter diesem Gesichtspunkt „fangen“ sich Menschen keine Keime ein, die in ihnen Krankheiten verursachen. Stattdessen sind krankheitsverursachende Keime tatsächlich opportunistisch und gedeihen im Menschen, deren Körper innerlich eine Schwäche oder ein Ungleichgewicht aufweisen. Sie sind ein Nebenprodukt, nicht die Ursache der Krankheit.

Wir stellen also fest, dass wir MRSA, Krebs, Viren und Bakterien schon immer in uns tragen. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen nützlichen Bakterien und einer gesunden Körperumgebung (Milieu in dem sich die Zellen befinden) hält uns im Gleichgewicht. Wenn Sie dieses ausbalancierte Milieu mit antibakteriellen Seifen oder Antibiotika zerstören, dann töten Sie nicht nur die schlechten Bakterien, sondern vernichten auch das gesamte positive Gleichgewicht. Damit sind Sie auf lange Sicht noch anfälliger für neue Krankheiten.

Im Gegensatz zu Pasteur als Vater der Keimtheorie, der die Geisteshaltung hervorbrachte Keime ängstlich abzutöten um Krankheiten vorzubeugen, verstand Béchamp im Wesentlichen das Gleichgewicht und die Bedeutung der Körperumgebung, des Milieus. Dies erzeugen wir ständig selbst aufgrund unserer Lebensweise, unserer Ernährung, unserer Geisteshaltung und der Umwelt, in der wir uns befinden. Wir entscheiden eigenverantwortlich, ob wir unsere internen Systeme entweder unterstützen oder eben nicht.

Béchamp erklärte, dass Keime tatsächlich die chemischen Nebenprodukte und die degenerativen Aspekte des unausgeglichenen Zustands eines Körpers sind. Damit eine Krankheit Einzug halten konnte, mussten bereits zelluläre Dysfunktionen, totes Gewebe und Dinge im Körper vorhanden sein, die bereits „krank“ waren. Was hier geschieht ist lediglich der Grundsatz allen Lebens. Selbsterhaltung und Vermehrung. Der Keim dringt in einen Körper ein, weil dieser ihm einen idealen Nährboden liefert (Milieu). Diese zelluläre Dysfunktion im Körper auf Zellebene wird durch Falschinformation (künstlich erzeugte technische Strahlungen, Elektrosmog, Infraschall etc. sowie eine unausgeglichene Psyche), Unterernährung (generelle Fehlernährung – Fast Food etc.pp) oder Exposition gegenüber Toxinen (körpereigene Abbauprodukte sowie vor allem Umweltgifte) verursacht.

Bechamp und die Entdeckung der Unsterblichkeit

Bereits im 19. Jahrhundert beobachtete Béchamp innerhalb von Zellen kleine, runde, körnige Körperchen, die im Licht glitzerten.

Mikrozyme (nach den griechischen Worten mikro für klein und zyme für Sauerteig bzw. Gärung) nannte Prof. Bechamp jene unzerstörbaren Körnchen, die er in allen lebenden Zellen fand. Der Forscher Gaston Naessens nannte sie in den 50er Jahren Somatide. Der deutsche Biophysiker Dr. Fritz Albert Popp machte die Somatide unter dem Namen Biophotonen bekannt. Dr. Popp geht davon aus, dass die Biophotonen Teil eines Energiefeldes sind, die unseren gesamten Körper umgibt.

Sie steuern sämtliche Lebensvorgänge dadurch, dass sie Informationen von Zelle zu Zelle durch den ganzen Organismus schicken. In jeder der ca. 70 Billionen Zellen unseres Körpers laufen pro Sekunde ca. 30.000 bis 100.000 chemische Reaktionen ab. Die Schulmedizin geht bislang davon aus, dass diese Vorgänge biochemisch gesteuert sind. Die Biophotonen Forscher dagegen sagen, dass biochemische Prozesse viel zu langsam ablaufen und dass es Biophotonen seien, die unseren gesamten Stoffwechsel steuern.

Prof. Bechamp fand sie sowohl in allen lebenden Zellen als auch in der freien Blutbahn. Was war deren Aufgabe? Er fand heraus, dass sie mit Hilfe von Gärung Energie produzierten. Diese kleinen Körperchen strotzen nur so vor Energie. Er nannte sie Mikrozyme. Dr. Béchamp stellte fest, dass diese Mikrozyme die Hauptbestandteile des Erbmaterials herstellen, die sog. Nukleinsäuren.

Er experimentierte weiter und entdeckte dabei … die Unsterblichkeit: Bei dem Versuch, Mikrozyme zu töten, erwiesen sie sich als un-zer-stör-bar! Die Zelle selbst konnte man zwar zerstören, doch die Mikrozyme waren unsterblich! Es handelt sich somit um die kleinste (bekannte) Form des Lebens schlechthin um den Ursprung, aus dem alles Leben auf materieller Ebene entsteht und wohin alles Leben auf materieller Ebene irgendwann wieder geht.

Die moderne Zellforschung bestätigt heute, dass die in den Zellen gespeicherten Informationen beeinflussbar sind und verändert werden können. Nur so ist ein wirklicher Heilungsprozess in den unterschiedlichen Bereichen möglich.

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5 Kommentare zu „Die Keimtheorie – ein falscher Ansatz“

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